Das muss man mal nach-, vor- und durchdenken! Ein Staat ohne Steuern. Ist das eine freche Ansage? Vielleicht. Aber Frechheit kann nicht nur siegen, sondern es ist auch sehr gerecht, wenn wir uns einen Staat ohne Steuern ansehen. Nach wunderbaren Gesprächen über Frieden für alle Menschen und friedensschaffenden Maßnahmen ( Frieden ist die Frucht der Gerechtigkeit ) mit einem Freund, sind wir zu einem zufriedenstellenden Ergebnis gekommen. Am besten wäre es natürlich, wenn wir überhaupt keine Steuern mehr hätten, aber wir denken hier Schritt für Schritt in eine positive und gerechtere Richtung.

Laut Investopedia, „gleichen Staaten, die keine Einkommensteuer erheben, die entgangenen Einnahmen oft durch andere Steuern oder reduzierte Dienstleistungen aus, aber es ginge auch besser, durch mehr Selbstständigkeit und unternehmerisches Denken.“ Dem gilt es natürlich entgegenzuwirken. Durch Anreize, erfinderische Maßnahmen und keinem Komfort.

„Die Gesamtsteuerbelastung eines Staates, die den Prozentsatz des Einkommens misst, der an staatlichen und lokalen Steuern gezahlt wird, könnte ein genaueres Maß für die Erschwinglichkeit eines Staates sein als der Einkommensteuersatz allein, ebenso ein Kernfaktor“ laut Investopedia.

Wie teuer ist ein Staat, ein Staat ohne Steuern?

Gesundheitsversorgung, Lebenshaltungskosten, Infrastruktur, Bildung, gute Boden und öffentliche Raumkultur und Beschäftigungsmöglichkeiten – sind wichtig, um zu bestimmen, wie teuer ein Staat ist. Man kann es so sagen: Der größte unter uns, sollte ein gutes Vorbild sein und das ist nun mal der Staat. Aber ich möchte nochmal mit den Worten von J.F. Kennedy im Absatz schließen: „Deshalb, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger: Fragen Sie nicht, was Ihr Land für Sie tun kann – fragen Sie, was Sie für Ihr Land tun können.“

Welche Steuern würden wir zuerst abtragen?

Ganz klar die Einkommenssteuer und somit auch die Lohnsteuer, denn dadurch ergeben sich sehr viele Vorteile, ja es grenzt sogar an ein Wunder. Lese selbst, welche Gedanken daraus entsprungen sind:

Ein Staat ohne Steuern ist wirtschaftsfördernd.

Klare Sache, habe ich als Unternehmer mehr Geld in der Kasse, kann ich auch mehr an Produktforschung machen, mehr meinen Mitarbeitern zahlen und meine Produkte nachhaltig machen, ja vielleicht sogar veredeln. Das ist gut für die Wirtschaft und macht viele Unternehmen zu einem besseren Partner in Sachen Wertschöpfung. Und natürlich ist auch der Wettbewerb positiv belebt, und man beugt fürs erste einer zu großen Last vor. Und auch die Kunden werden es danken, denn jeder Unternehmer weiß, dass die Steuern auch in der Kalkulation berechnet werden müssen, ansonsten könnte man ein Defizitgeschäft machen.

Mehr Arbeitsplätze werden u.a. durch den Staat und durch die Wirtschaft geschaffen und gesichert.

Zudem ist es sicher auch so, dass es mehr Arbeitsplätze gibt, denn Mitarbeitern bleibt ja ebenso mehr in der Tasche. Der Staat ohne Steuern schafft dadurch auch mehr an Beschäftigung. Es wird wieder leistbarer Mitarbeiter einzustellen, und nicht nur mit Maschinen zu ersetzen. Apropos: Wer prüft denn all die Arbeit, die Maschinen machen? Sind wir nicht eh schon am Limit mit so mancher angeblichen Effizienz Steigerung? Wo kann das hinführen?

Rechtschaffener Weg in die Zukunft.

Ganz klar, die Gebote werden nicht nur berücksichtig, wenn wir Steuern streichen! Es ist auf alle Fälle eine gerechte Sache, und fördert den Frieden auf lange Sicht enorm, wenn der Staat selbstständig und „erwachsen“ wird in diesen Anbelangen, zudem unterstützen wir eine bessere Wirtschaft und es ist wie gesagt, ein gutes Vorbild für andere. Denn man soll nicht mal begehren seines nächsten Gut.

Förderung der Selbstständigkeit bei weniger Steuern.

Durch die Steuerentlastung ist automatisch eine Selbstständigkeit gefragt. Man kann die Gunst der Stunde nützen, und erfinderischer werden. Und gerade die Kleinen werden auf deren eh so schweren Weg (Aller Anfang ist schwer) entlastet und man kann rascher Mitarbeiter einstellen und wiederum für mehr Vollbeschäftigung sorgen. Aber Vollbeschäftigung ist nicht alles. Es geht doch primär darum, dass jeder einen Platz hat in der Wirtschaft, der auch seine Profession in diesem Bereich hat. Es wird wieder zukunftsträchtiger und gerechter.

Mehr Geld am Ende vom Monat.

Natürlich kommt es auf die Einstellung drauf an. Wenn ich gierig bin, was man nicht sein sollte, werde ich es auch sein, wenn mehr in der Tasche ist. Es ist eben eine Einstellungssache. Aber es ist so. Keine Einkommensteuer mehr, und einem jeden, exklusive Staat fürs Erste, bleibt mehr in der Tasche. Aber auch dem Staat wird langfristig durch mehr Frieden und mehr Unternehmertum, im Endeffekt mehr bleiben.

Einen Magneten für reiche Unternehmer schaffen.

Ganz klar. Weniger Steuern, mehr Paradies, denn es wird massiv gerechter, wenn die Bevölkerung denn mithilft. Weniger Steuern zieht auch superreiche Unternehmer an. Wir alle wissen, dass über Nacht ein TOP Unternehmen seinen Hauptsitz wechseln kann. Meistens aus Zwang Flucht, aber kann es denn nicht mal auch positiv sein? Mit einem Staat ohne Steuern oder weniger Steuern geht das! Stabile Verhältnisse in einem Land fördern das zudem.

Anreize für einen Staat ohne Steuern.

Selbst Staatsanleihen könnten wieder wachsen und gekauft werden, denn das Vertrauen in die Sache steigt durch Frieden, Freiheiten und mehr Sicherheiten. Es ist auch wie wir jetzt wissen, eine enorme Entlastung der Bevölkerung. Teils für die Unternehmen, teils für die Kunden. Ein Wirtschaft Boost wäre die Folge, so denken wir.

Warum wir nicht die Vor und Nachteile von weniger Steuern beleuchten?

Weil weniger Steuern genau in die richtige Richtung gehen. Denn das Königreich Jesu Christi ist nah und ich denke auch im Himmel gibt es keine Steuern. Damit werde ich wohl nicht alleine sein, zumindest haben das auch schon Freunde gedacht.

So stellt sich jetzt nur nur noch die Frage: Ist der Staat schon bereit dafür, diesen Schritt zu machen? Ist der Staat erfinderisch genug, rechtschaffend genug, um Werte zur eigenen Absicherung zu schaffen? Wir denken ja! Die Zeit ist reif dazu! Diskutiere mit! Hast Du doch ein Für oder Wider? Dann sag es uns! In den Kommentaren!

Quellenangaben für einen Staat ohne Steuern:

Danke fürs Lesen vom Artikel Staat ohne Steuern. Wir lieben Kommentare, diskutiere mit. Prüfet Alles und das Gute behaltet.

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