Aufsetzend auf dem tollen Gespräch in der Talkshow unter anderem über zukünftige Lebensschulen mit Jens Lehrich und seinen Gästen Bianca Höltje, Dr. Matthias Burchard, Bertrand Stern, Ricardo Leppe sind folgende Erkenntnisse entstanden, die ich mit Dir gerne teilen möchte. Vieles ist uns natürlich bewusst und nicht neu gewesen, denn auch wir Planetarier beschäftigen uns schon lange mit den Lebensschulen. Bitte sieh Dir im Kontext folgendes Video an, es ist sehr aufklärend und konstruktiv, um mit dem Thema der Lebensschule gut in Berührung zu kommen.

Was ist Schule? Von woher kommt das Wort Schule?

Stärkung der eigenen Neigungen, fällt mir ein. Stärkung der Vertrauensgrundsätze unter uns Menschen, fällt mir ein. Ein allgemeines Verständnis schaffen können, fällt mir ein. Ja und auch begreifen lernen. Sich selbst verstehen und begreifen lernen und in Folge seine Nächsten.

Niemand urteilt schärfer als der Ungebildete. Er kennt weder Gründe noch Gegengründe.

Anselm Feuerbach

Was ist Lernen wirklich?

Lernen ist im Gegensatz zum Studieren, eine Aufnahme von Fähigkeiten. Sozusagen „Sitzfleisch schaffen“ in einem gewissen Bereich. Es ist eine wichtige Aufgabe jedes einzelnen, sich das Lernen gut zu erhalten. Denn wir werden zwar auslernen in dem einen oder anderen Thema, aber auslernen an sich werden wir, so wie es derzeit aussieht, ebenso in einem vollkommenen Zustand, nicht. Denn man stelle sich nur die Liebe vor. Durch die Liebe zu Gott, zu unseren Mitmenschen und zu uns, ist es nun mal gegeben, dass wir immer wieder Neues aufschnappen und lernen wollen.

Bildung ist die mächtigste Waffe, die Du verwenden kannst, um die Welt zu verändern.

Nelson Mandela

Vielleicht zuallererst mal eine kleine Rezension über die Inhalte der Talkshow:

Die knappen 2 Stunden zahlen sich auf jeden Fall aus, dass man sie sich ansieht. Es ist auch ein sehr wertschätzende Gesprächsrunde gewesen. Es wird darüber gesprochen, ob eine Schulpflicht sinnvoll ist. Autoritäre Schulen, Macht und Rohrstock, generell strukturelle Gewalt haben hoffentlich überall in den Schulen keine Zukunft mehr.

Es geht um Bewusstseinspflege.

Was muss Schule nun wirklich vermitteln? Grund und Menschenrechte, die Bibel, was noch? Manchmal denke ich mir auch, Schule hat Züge von subtilen Gefängnissen. Das ist aber die schlechte Schule. Es wird auch über Ansätze gesprochen, wie können die Probleme in der guten Schule gelöst werden. Verschiedenste Möglichkeiten oder Einheit auf ein Modell? Ricardo Leppe ist hier auf Vielfalt bedacht. Wir Planetarier auch, denn das macht eine Demokratie auch aus. Vielfalt versus Einheit oder Vielfalt in der Einheit? Wie kann sie von statten gehen?

Das größte Problem in den Schulen: Die Begeisterung nicht bremsen, sondern natürlich fördern.

Jeder ist ein Genie! Aber wenn Du einen Fisch danach beurteilst, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sein ganzes Leben glauben, dass er dumm ist.

Albert Einstein

Wunderbare Fragen werden gestellt: Stress wegnehmen, wie geht das? Welche Schulformen gibt es? Leider reichte die Fragerunde Zeit nicht aus, um in die Tiefe zu gehen. Eine Abnahme der Lernfreude geschieht meistens nur bei Fremdbestimmtheit, schlechten Wahlmöglichkeiten, einer Vermittlung des Gefühl des Misserfolgs und die Aufforderung, am Platz zu sitzen. Dem gilt es vorzubeugen.

Wohlfühlen in der Schule. Geht das?

Ja durch mehr Selbst- statt Fremdbestimmung und durch gute Lehrer. Was ist ein guter Lehrer? Jesus ist es. Und selbst er sagte auf „guter Meister“: „Nenne mich nicht gut, denn nur Gott ist rein gut.“ Da sieht man wieder, wie demütig er war.

Durch unsere zivilisatorische Verantwortung der Menschheit gegenüber haben wir neben der Arbeit und der großen Herausforderung der Digitalisierung, auch Eigenverantwortung zu lernen. Eine Ausbeutung im humanen Kapital sollte Vergangenheit sein. Wenn man liebt und menschenrechtlich okay ist, tut man das auch nicht.

Für was bereitet uns derzeit die Schule echt vor? Welche Fächer sind essentiell, was kann man getrost streichen, was muss sich ändern? Wollen wir Fachspezialisten oder „Generäle“? Es will auch nicht jeder eine Führungskraft sein, Vielfalt ist eben auch gefragt. Und gut so. Was wollen wir eigentlich für die Zukunft? Uns soll es doch gut gehen und wir sollten das Königreich Jesu Christi nicht außer Acht lassen.

Nicht für die Schule lernen wir, sondern fürs Leben!

Unbekannt

Wofür soll das Gemeinwesen sorgen können und müssen? U.a. eben um gute Bildung, um eine Wahrung der Grund- und Menschenrechte. Wer ist in einer Demokratie dafür verpflichtet? Wir Planetarier denken jeder! Eigenverantwortung ist das Thema.

Ricardo Leppe ist auch für eine Dezentralisierung der Bildungsmacht. Dorthin, wo die Förderung gut ist und für die Menschheit gedacht wird. Wir Planetarier sehen das mit Nächstenliebe und Gedanken und Ideen für Frieden für alle, Kinder sind so, Kinder wollen das auch!

Weiters wird die Digitalisierung – Fluch/Segen angesprochen. Einer Überwachungspädagogik sollte mehr und mehr vorgebeugt werden, zudem sollten Kinder nicht mit den Maschinen (Laptops, Handys, PCs,..) zu sehr alleine gelassen werden. Es ist auch wichtig, dass eine staatsbürgerliche Verantwortung wahrgenommen wird und dass dass auch gelernt wird. Jeder sollte das können. Qualifizierung ist wichtig, aber Fantasie und Kreativität ist, so sind wir uns doch einig, vielmehr als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Aufklärung ist Thema und man darf Bildung nicht dem Zufall überlassen!

Ebenso sollten wir die Chancenungleichheit angehen. Mit Menschenrechten, dass keiner benachteiligt wird und mit Verantwortung in der Erziehung, am besten vom ersten Eindruck an! Die liegt nun mal bei Eltern und Lehrern, aber vor allem bei Eltern! Dennoch ist es laut der Expertengruppe in der Talkshow nicht gut, alles den Eltern zu überlassen, genauso nicht alles den Lehrern. Balance durch eine gute Bildung ist sehr erstrebenswert und wichtig den Kosmos des Kindes auch zu erweitern.

Zu liberalen Schulen wird gesagt, dass alles in die Freiheit vom Kind legen zu wollen, kann für das Kind schädlich sein. Hier muss man mit Bedacht lehren, erziehen. Natürlich sollte alles Zwang frei sein und den Willen fördern bis zum Anschlag seiner Grenzen, denke ich.

Pflicht rausnehmen? Freiwilligkeit, einen Ort der Begeisterung schaffen.

Welche „Schulfächer“ brauchen wir? Hauptfach Glück wird angesprochen, aber auch Natur und das Mensch sein. Ein weiteres Hauptfach wird auch gewunschen, nämlich das der Herausforderungen. Es ist auch sehr wichtig, dass wir verstehen, dass nicht jeder im gleichen Tempo lernen will. Laut Ricardo Leppe, der schon mit 1000enden Schülern und Schülerinnen selber gesprochen hat, wurde sich nicht beschwert, dass man lernen soll, aber Spaß am Lernen fördern, dass vermissen viele Kinder.

Warum man gewisse Themen oder Fächer braucht, sollte klar sein. Vielleicht schafft auch mehr Praxis in der Schule, zu mehr Begeisterung, meine ich. Es ist natürlich klar, dass es schon ganz anders aussieht, wenn man weiß, wie man u.a. einen BMW geräuschlos und gleitend machen kann, wenn man Differenzialgleichungen und Störfunktionen, sprich durch knifflige Mathematik, auflösen kann. So ist es halt in jedem Fach wichtig zu wissen, welchen Sinn das Fach praktisch hat. Aber das geht nicht nur, indem man in der Schule mehr Praktiker einlädt, und davon berichten lässt, sondern auch Pädagogen besser auf die Sinnhaftigkeit schult.

Wir müssen uns an den Interessen der Kinder orientieren.

Eine für viele Erwachsene unbequeme Wahrheit. Aber Gott sagt es auch selber: „Das Alter soll sich zurücknehmen mit den eigenen Interessen, damit jede Generation gut wachsen und gedeihen kann.“ Betrachten wir mehr und mehr den Lernstand, den Wissensstand und die Fähigkeiten. Welche Einheit für alle und in welchen Punkten, sollten wir anstreben? Und in welcher Zeit? Feedback ist ach so wichtig in einer guten Erziehung, Bildung! Und das Gefühl für Balance! Forderungen dürfen auch nicht fehlen, in einer guten Lebensschule! Das Leben fordert einem eben heraus! Verantwortung zu lernen, nämlich richtig, ist wichtig. Und ja Kinder lieben es, zu helfen. Also helfen wir ihnen im Gegenzug zu mehr Selbst und Nächstenhilfe.

„Richtet alle auf, die aufstehen wollen“ – Der Wille fürs Weitermachen ist wichtig. Nicht jeder will 8 Stunden am Tag lernen. Nicht jeder will alle Fächer voll und ganz schon in den ersten Jahren können.

Tue Etwas, das Deinem Wesen entspricht, Etwas, das Du liebst. Belüge Dich nicht selbst. Sage Nichts, was Du nicht denkst, und tue Nichts anderes, als Du sagst. Sei ehrlich bei allem, was Du machst; mit Dir und mit Anderen.

Jesus im Gespräch mit Thomas

Wir müssen auch weg von den Einteilungen. Menschen erlernen jene Fähigkeiten, in denen sie Neugierde haben und behalten können. Wenn ich Differenzialgleichungen mit 40 brauche, dann eben erst mit 40. Wir Planetarier denken, dass die Schule fürs Leben, sprich die zukünftigen Lebensschulen, ein lebenslanges Lernen bereitstellen sollten können.

Warum kann die Politik nicht handeln im Sinne von Gott und der Menschheit?

Man sollte sagen können: „Ich fühle da mich wohl, ich will da nicht hin.“ Die meisten Jugendlichen, die einsitzen, sitzen wegen einem Vergehen, gegen die Schulpflicht an sich. Das ist anscheinend traurige Realität jetzt noch.

Kein Zwang in der Schule wird ebenso in der Talkshow angesprochen, das sehe ich genauso. Methoden, mit denen die Kinder wieder gerne lernen, sind zu finden und auch umzusetzen. Wir sollten auch Kinder das Wort geben. Was sie wollen, was wichtig ist. Wer von uns weiß es? Gerade ein für den einen oder anderen Lehrer noch „unbequemer“ Zeitgenosse, könnte gerade das Neue in sich tragen, das die Menschheit mal weiterbringt. Wir müssen uns eben hin und wieder bemühen.

Vielleicht ist der Ansatz: „Weg vom Fächerdenken“ und mehr Richtung Leben und Menschlichkeit, ebenso eine gute Richtung, die wir mal An-, Nach- und Vordenken sollten. Weiters das Kultur(en)denken, wie weit ist ein Erleben von Kultur wichtig? Wie weit hindert ein Fächerdenken ein Kulturerlebnis? Was wird dem Menschen gerecht? Das Prinzip des „neutralen“ Beobachtens, des Studierens.

Was ist eigentlich der pädagogische Sinn der Auffächerung in der Schule? Wie sieht der aus? Was ist zu berücksichtigen?

Leistungsbewertung. Wenn Kinder beurteilt werden.

Irgendwie ist das so schräg, da bewerten uns ein paar wenige, und das soll dann „die Eintrittskarte“ ins Arbeitsleben auf dem Planeten sein. Leider ist dann schon oft aus einer Bewertung eine Entwertung geworden. Eher ein sich Bewehren, ist doch ein guter Weg oder?

Leider hat das so abartige teilweise teuflische System eine „Produktion einer horrenden Zahl an Versagern produziert.“, es ist eben auch die Tatsache, dass wir uns von den christlichen Werten mehr und mehr verabschiedet haben, ein riesengroßer Fehler gewesen, denn Jesus hat für uns alle wunderbar gewirkt!

Wie bekommt man Angst und Druck aus der Situation?

Ricardo Leppe stellte damit eine sehr wichtige und interessante Frage. Natürlich sollten wir Herausforderungen lernen, am besten spielerisch. Aber wie können wir der Angst Herr werden? Und nicht zu viel Druck auf unsere Kinder erzeugen? Wiederrum fällt mir da einfach die Liebe und der Frieden ein.

Wir existieren in den Ruinen einer Zivilisation.

Korrumpiert und runtergewirtschaftet ist das System in den wir leben. Ich denke, da geht es allen Ländern so. Es gilt eben, dass wir mehr und mehr Chancen und Herausforderungen wahrnehmen, als auf ein paar wenige zu warten (die Politik) oder in einer Zuschauer Demokratie zu versinken.

Welche Hürden sollten in einer „Lebensschule“ gelernt werden?

Um dem Menschen stark zu machen! Und die notwendigen Qualitätskriterien, die jeder von uns in den Berufen braucht. Vielleicht müssen wir uns auch abschminken, dass wir alles in die Reife (Matura) packen können. Manche lernen eben erst im Job oder auf der UNI gut genug.

Nicht Menschen abqualifizieren, sondern stark machen.

Wie wichtig ist es doch, nicht abqualifizierend zu sein, sondern stark machend. Das geht eben nur, wenn man liebt! Denn die Liebe ist erbauend. Und wir sollen nicht nur den oder die lieben, sondern wie uns Gott sagte, und was Kinder eigentlich instinktiv richtig machen, unsere Nächsten lieben.

Die Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene.

Carl Hilty

Ab wann ist Bewertung in einer „Lebensschule“ sinnvoll?

Wie wir nun auch im Video gehört haben, ist es wichtig, dass wir hier unseren Kindern, hier noch und vor allem in den ersten Jahren viel Liebe mitgeben. Die Liebe fällt nicht in Ungerechtigkeit. Bibel und Ethik sind so massiv wichtig, dass wir Erwachsene uns endlich mal mehr und mehr dahinter klemmen sollten, damit wir eine bessere Welt gemeinsam gestalten können. Ab wann siehst Du eine Benotung als sinnvoll an? Ab wann würdest Du gerne ein bewertendes Feedback haben wollen in der Lebensschule? Diskutiere doch mit!

Hohe Bildung kann man dadurch beweisen, dass man die kompliziertesten Dinge auf einfache Art zu erläutern versteht.

George Bernard Shaw

1. Schritt: Welche Fächer sollten nicht fehlen in den Lebensschulen?

Gehen wir doch in mitten der Dinge, und schauen wir uns an, was nicht fehlen darf. Folgende Fächer sind Empfehlungen von den Planetariern und von RIO. Wir sind durchaus auch stark politisch ambitioniert, hier Meter für die Menschheit machen zu können. Und wir können. Wir können nicht nur, sind schon seit Jahren dahinter, sondern werden auch noch weiter stark ausbauen. Folgende Kunden werden derzeit bei den Planetariern ausgearbeitet, nicht nur thematisch, sondern auch praktisch. Nimm teil an unserer Diskussion.

Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.

Arthur Schopenhauer
  • 4 Stufen des Lernens
  • Aufklärungskunde
  • Bewusstseinskunde
  • Beziehungskunde
  • Bibelkunde
  • Brennkraftkunde
  • Forschungskunde
  • Freiraum zum Spielen
  • Früchte des Geistes
  • Früchtekunde
  • Gabenkunde
  • Gebotskunde
  • Gedankenkunde
  • Gefühlskunde
  • Geldkunde
  • Genheilkunde
  • Geschichtskunde
  • Gesetzkunde
  • Herz, Seele & Geist
  • Kosmoskunde
  • Körperkunde
  • Länderkunde & UN
  • Medizinkunde
  • Menschenrechte
  • Naturheilkunde (Hildegard von Bingen)
  • Organkunde
  • Pflanzenkunde
  • Prüfungskunde
  • Quellenkunde
  • Reinheitskunde
  • Selbsterkenntnis
  • Sinneskunde
  • Teamkunde
  • Von einander lernen
  • Vorbildkunde
  • Wirtschaftskunde
  • Übungskunde

2. Schritt: Qualitätschecks der Lehrer und der Schule ist essentiell.

Wenn Du vom Fach bist, dann haben wir Planetarier für Dich eine Checkliste für die Schule und für die Lehrer, bitte fordere sie einfach bei uns an. Was und worüber habt ihr euch schon Gedanken gemacht in Bezug auf Qualitätschecks in den Schulen? Nur raus damit, diskutiere mit uns hier mit.

3. Schritt: Wie geht gute Bildung, die Lebensschule für ein ganzes Leben?

Eine Lebensschule schaffen, bei der man ständig „einchecken“ kann, wenn man was lernen will. Ich denke das lebenslanges Lernen sollte gefördert werden. Reife im Leben bedeutet, vollkommen zu sein, und wer von uns ist das schon, also gilt es sich zu bemühen und streben. Streben wir diesbezüglich empor. Jesus hat uns doch eh alle Schlüssel dafür in die Hand gegeben. Wir sollten sie auch annehmen und immerhin geht es nicht nur um Bildung, sondern auch um ewiges Leben.

Quellenangaben für die Lebensschulen:

Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung, keine Bildung.

John F. Kennedy

Wie blickst Du jetzt auf Schule? Welche Ideen hast Du nun, die Du mit uns teilen möchtest? Ja vielleicht sogar musst, weil es Dir unter den Nägeln brennt? Wir lieben Kommentare. Teile Deine Meinung. Prüfet alles und das Gute behaltet. Danke!

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